Mobilfunktarife sind oft eine Wette auf den eigenen Alltag. Mal reicht das Datenvolumen locker, mal bleibt am Monatsende erstaunlich viel übrig. Genau an diesem Punkt setzen die neuen Flex-Tarife von WEtell an: Wer deutlich weniger verbraucht als gebucht, bekommt einen Teil der Kosten zurück. Das ist nicht nur fairer für Menschen mit schwankendem Datenverbrauch, sondern setzt auch einen kleinen Anreiz, unterwegs bewusster mit mobilen Daten umzugehen.
WEtell führt neue Flex-Tarife ein
Der Freiburger Mobilfunkanbieter WEtell ergänzt sein Tarifangebot um drei neue Optionen: Nanoflex, Superflex und Gigaflex.
Das Prinzip ist schnell erklärt: Wer am Ende des Monats weniger als die Hälfte des gebuchten Datenvolumens nutzt, erhält eine Gutschrift auf die nächste Mobilfunkrechnung. Wer noch sparsamer unterwegs ist, bekommt eine höhere Rückerstattung.
Spannend ist das vor allem für Nutzer, deren Datenverbrauch nicht jeden Monat gleich aussieht. Wer mal viel unterwegs streamt und mal fast nur im WLAN hängt, zahlt so nicht dauerhaft für ungenutztes Datenvolumen mit.

Die neuen WEtell Flex-Tarife im Überblick
Die drei neuen Flex-Tarife unterscheiden sich vor allem beim enthaltenen Datenvolumen und bei der Höhe der möglichen Gutschrift.
Nanoflex
16 € / Monat
3 GB Datenvolumen
3 € Gutschrift
bei unter 1,5 GB Nutzung
6 € Gutschrift
bei unter 0,5 GB Nutzung
Superflex
25 € / Monat
30 GB Datenvolumen
5 € Gutschrift
bei unter 15 GB Nutzung
10 € Gutschrift
bei unter 3 GB Nutzung
Gigaflex
50 € / Monat
100 GB Datenvolumen
10 € Gutschrift
bei unter 50 GB Nutzung
20 € Gutschrift
bei unter 25 GB Nutzung
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Jetzt WEtell-Tarife ansehen **Warum WEtell weniger Datenverbrauch belohnen will
WEtell verbindet die neuen Flex-Tarife nicht nur mit mehr Preistransparenz, sondern auch mit dem Thema Nachhaltigkeit. Die Idee dahinter: Wer mobile Daten bewusster nutzt, entlastet nicht nur sein Budget, sondern indirekt auch die Infrastruktur.
Nach Angaben des Unternehmens verursacht mobiler Datenverkehr deutlich höhere CO₂-Emissionen als die Nutzung über Festnetz oder WLAN. Wer große Downloads, Updates oder Streaming häufiger ins WLAN verlagert, kann seinen mobilen Datenverbrauch deshalb spürbar senken.
Damit passen die Flex-Tarife gut zur Ausrichtung von WEtell, das sich seit Jahren als nachhaltiger Mobilfunkanbieter positioniert und nach eigenen Angaben gemeinwohlbilanziert arbeitet.
Für wen sich die Flex-Tarife eignen
Interessant sind die neuen Tarife vor allem für Menschen, deren Datenverbrauch im Alltag schwankt. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn viel im Homeoffice gearbeitet wird, unterwegs oft WLAN verfügbar ist oder das Smartphone je nach Monat ganz unterschiedlich intensiv genutzt wird.
- Nutzer, die zu Hause oder im Büro meist im WLAN sind
- Menschen mit regelmäßigem Homeoffice
- Smartphone-Nutzer, die ihren Datenverbrauch bewusst im Blick haben
- alle, die kein zu großes Datenpaket buchen möchten, nur um auf Nummer sicher zu gehen
Gerade für diese Gruppen kann das Modell sinnvoll sein, weil nicht automatisch Monat für Monat für ungenutztes Datenvolumen gezahlt wird.
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Mit den neuen Flex-Tarifen probiert WEtell ein Modell aus, das im Mobilfunkmarkt noch eher selten ist: Wer weniger verbraucht, zahlt am Ende auch weniger.
Das wirkt zunächst simpel, trifft aber einen echten Alltagsnerv. Denn viele Nutzer brauchen nicht jeden Monat gleich viel Datenvolumen. Genau für sie könnten Nanoflex, Superflex und Gigaflex eine interessante Alternative zu starren Standardtarifen sein.
Bildnachweise: © WEtell

